Gartenbonsai, Currywurst, Kanalratte, Deckweiß – bringen Sie diese Begriffe in eine logische Reihenfolge. Täglich werden wir mit Vorstellungen überschüttet, welche die Denkkraft einiger maßlos übersteigt. Sei doch kreativ, heißt es dann. Doch ist das überhaupt möglich? Kann man wirklich in jeglicher Lebenslage seinen Fantasien freien Lauf lassen?
Gerade in der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist ein originelles Fundament nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Dabei steckt sie überall. Kreative Ökonomie ist hoch im Kommen. Laut Wirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Christa Thoben, ist sie das genaue Gegenteil der alten Industrialisierung: Masse hat keine Zukunft mehr. Vielmehr gilt es heute, Produkten, Dienstleistungen und Arbeitsbedingungen eine individuelle Note zu verpassen. Ist denn Kreativität immer greifbar? Ein überwältigendes Kunstwerk, eine mitreißende Komposition, eine köstliche Mahlzeit – in vielen künstlerischen Berufen ist sie offensichtlich. Doch sie kann auch weit unterschwelliger liegen. Für Unternehmen besteht die Herausforderung darin, den nötigen Freiraum für eine kreative Entfaltung zu bewilligen. Mitarbeiter, die geistreich mitarbeiten, müssen als Investition in die Unternehmenszukunft begriffen werden.
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen richtet seine Seiten an alle Querdenker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Sei es Spielzeug aus nachwachsenden Rohstoffen oder moderne Entwicklungen im Bereich IT und Kommunikation - unsere Zukunft (ver)spricht Kreativität. Mark Twain brachte es auf den Punkt: „Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat“. Das Symposium Oeconomicum Muenster freut sich sehr auf eine Abendveranstaltung, auf der wir die Früchte der freien Gestaltung ernten können.
by Jennifer Stinglwagner
Wir googeln, wir texten, wir chatten. Geht es nach den Erfindern dieser ausgefallenen, digitalen Visitenkarten, genannt Poken, wird auch das “poken” bald zum allgemeinen Wortschatz dazugehören.
Die Idee des “pokens”: Statt sich Visitenkarten in Papierform auszuhändigen, halten die zwei neuen Bekanntschaften die Hände ihrer Poken aneinander und schon werden alle Kontaktdaten und Profile in sozialen Netzwerken ausgetauscht und gespeichert. Die Daten kann der Poken-Besitzer ganz einfach mit seinem Computer synchronisieren.
Dass man seinem Gesprächspartner beim Austausch der digitalen Daten immer noch persönlich gegenübersteht, macht für viele den Reiz des pokens aus. Es gibt sogar eigens dafür organisierte Poken-Partys (Beitrag ARD-Nachtmagazin ab 15:21).
Auf der Abendveranstaltung am 24. November wird Dr. Peter Ebertz, zuständig für Vertrieb und Vermarktung von Poken in Deutschland, seinen Begriff von Kreativität erläutern und über Kreatitivät und Innovation referieren.
Er wird auch die Grenzen der kreativen Ideen aufzeigen, denn bei aller Kreativität darf ein Wirtschaftsunternehmen die technische und finanzielle Umsetzbarkeit natürlich nicht aus den Augen lassen.
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Die Kreativität der Menschen im Unternehmen ist in Augen vieler Ökonomen der Motor, der den täglichen „Entwicklungsprozess“ ankurbelt, mit dem das Unternehmen immer wieder beweist, dass es dem Wettbewerber standhalten kann. Die Einzigartigkeit muss unter Beweis gestellt werden. Leistungen des Unternehmens gilt es zu optimieren. Die Qualität ist zu verbessern. Kurz gesagt: Dem Wettlauf der Zeit muss sich angepasst werden. Doch was ist überhaupt der Ursprung dieser Kreativität? Wie lassen sich kreative Prozesse im Unternehmen fördern?
Als studierter Dipl. Psychologe und Geschäftsführer des Institutes für angewandete Kreativität wird Peter Weil diese und viele weitere Fragestellungen zusammen mit Oliver Bröhl, Musiker und Unternehmensberater am IAK, bei der diesjährigen Abendveranstaltung fachmännisch beantworten.
Nach Abschluss seines Diploms an dem Institut für Wirtschaftspsychologie in München, gründete Weil neben vielen weiteren Tätigkeiten das Institut für Innovatives Managementtraining, als auch das Institut “Quest – Interventionsdesign” bis er letztendlich als Geschäftsführer im IAK Deutschland tätig wurde. (LESEN SIE DEN GANZEN ARTIKEL..)
Kreativität und Ökonomie – passt das überhaupt zusammen? Diese Frage stellen sich nicht wenige Unternehmer auf ihrem Werdegang und so manch einer nutzt seine persönliche Schöpferkraft, um Horizonte in der Industrie zu erweitern.
Mit dem deutschen Designer, Architekten und Unternehmer Dieter Sieger holt sich das SOM zur diesjährigen Abendveranstaltung einen wahrlich ideenvollen Künstler ins Haus.
Nach der Gründung eines eigenen Architekturbüros in Dortmund verlieh Sieger im Zuge der Planung im Bereich Architektur zahlreichen Gebäuden seinen besonderen Glanz.
Neben weiteren Tätigkeiten gründete er die Firma Sieger Design, bei der er als Industriedesigner zunehmend an Bekanntheit gewann. Das Unternehmen inspiriert durch seine Arbeiten diverse deutsche Sanitärproduzenten und entwirft Fliesenserien, Leuchten, Glaswaren sowie weitere Produkte für renommierte Hersteller. (LESEN SIE DEN GANZEN ARTIKEL..)
Kreativität – Sie gilt als Motor von Innovation und Produktivität, sie hilft uns Lösungen für auftretende Probleme zu finden und immer größere Herausforderungen zu bewältigen. Kreativ sein können wir für uns allein, aber auch indem wir unsere Gedanken mit anderen austauschen. So oder so bietet Kreativität ein ungeheures Potenzial für unser privates und berufliches Leben. Doch wie kann dieses Potenzial im Unternehmen am besten ausgeschöpft werden, um den wirtschaftlichen Erfolg voranzutreiben?
Unter dem Titel „Kreativ-Ökonomie – Neue Impulse für die Wirtschaft” beleuchtet die diesjährige Abendveranstaltung zum Symposium Oeconomicum Muenster am 24. November 2009 die Bedeutung von Kreativität für Wachstum und Entwicklung von Wirtschaftsunternehmen. Namhafte Persönlichkeiten wie Architekt und Designer Dieter Sieger oder Peter Weil, Geschäftsführer des Instituts für angewandte Kreativität (IAK), referieren zum Menschen als Schöpfer kreativer Denkprozesse, sowie dem Faktor Kreativität im Unternehmen, als Geldquelle und als Motor der Innovation. (LESEN SIE DEN GANZEN ARTIKEL..)